carp connect 48

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Beschreibung


Inhalt carp connect 48:

  • Preview
  • Short Track
  • Tackle News
  • A View @ Nash
  • Carpcussion- Gerüchte
  • Im Gespräch mit Peter Hadulla
  • Sehen heißt fangen von Nemo
  • Tage wie dieser von Thorsten Illig
  • Schweres Wasser von Jürgen Proske
  • The Difference von Christian Finkelde
  • Inside my Tacklebox mit Philipp Braun
  • Generationenvertrag von Florian Läufer
  • Speed-Interview mit Jan-Simon Saamen
  • Zu Besuch bei Do Quijote von Sven Brux
  • Grasfisch oder Karpfen von Dieter Siebels
  • From the Bivy mit Christopher Paschmanns
  • Easy under pressure von Ronny De Groote
  • Rückblick auf die Zukunft von Christian Rathgeber
  • Wenn man denkt, es geht nicht mehr schlimmer von Jan Ulak


“Easy under pressure” von Ronny De Groote

Das Verhalten von Karpfen kann sich rasant verändern, sobald sie verstärkt beangelt werden. Je stärker der Angeldruck an einem befischten Gewässer ist, desto schneller wird auch die Karpfenpopulation lernen, den Haken (bzw. Hakenköder) zu vermeiden. Und umso schwerer wird es natürlich auch, hier dennoch regelmäßig Erfolg zu haben. Karpfen lernen recht schnell durch Assoziation, aber zum Glück können wir dies ja voraussehen, was uns natürlich jederzeit einen entscheidenden Vorsprung verschaffen sollte…


„The Difference“ von Christian Finkelde

Das Karpfenangeln hat in England, dem Mutterland des Karpfenangelns, einen enormen Stellenwert und es scheint, als würde jeder zumindest jemanden kennen, der auf Karpfen angelt. In Deutschland ist das anders, hier gibt es zwar einige Karpfenangler, wirklich populär ist das Karpfenangeln jedoch nicht. Während meiner Zeit in England konnte ich einige interessante Erfahrungen machen, die ich in den folgenden Zeilen darlegen werde…


„Generationenvertrag“ von Florian Läufer

Mit dem Finden eines richtigen Angelfreundes ist das ja so eine Sache. Man möchte einen, mit dem man durch „dick und dünn“ gehen kann. Einen, der die eigenen Fänge nicht neidet und dem man im Gegenzug jeden Kapitalen gönnt. Einen, der nachts um 2.00 Uhr beim Vollrun neben den Ruten steht, obwohl es nicht seine eigenen sind. Einen, dem man selbst genauso gerne den Kescherboy spielt, den Rudersklaven mimt oder beim Zeltaufbau im strömenden Regen die Häringe in den harten Boden treibt, weil ihm die Kraft ausgegangen ist…


„Sehen heißt fangen“ von Nemo

Ich sitze auf dem Steg, sauge mit dem ganzen Körper jeden Sonnenstrahl auf und kühle meine Füße im Wasser. Es ist Mitte Mai, erst jetzt komme ich raus. So sehr ich das Sein am Wasser liebe – dort zu sein ist nicht mehr so selbstverständlich wie einst in der Jugend. Zugleich genieße ich heute jeden Augenblick am See intensiver, je länger ich nicht draußen gewesen bin. Ich spüre die Sonnenwärme auf meiner Haut und dann stoße ich mich ab, lasse mich in die nasse Frische gleiten, schließe meine Augen, tauche auf und blinzle in die Frühlingssonne…


„Schweres Wasser“ von Jürgen Proske

Das spezialisierte Karpfenangeln wird immer beliebter. Die Zahl derer, die gezielt auf Karpfen fischen, nimmt nach wie vor stetig zu. Die Folge: Die Zeiten, an denen wir alleine am Wasser sind, werden immer seltener. Jungfräuliche Gewässer sucht man zumindest hier bei uns im Süden vergeblich und der Angeldruck auf die Fische wird dadurch immer stärker. Dies trifft besonders auf solche Gewässer zu, in welchen nachweislich besonders große Fische vorkommen. Wenn diese Fische dann auch noch Weltrekord-Gewichte auf die Waage bringen, so findet man häufig mehr Angler an den Gewässer-Ufern als Karpfen im Gewässer selbst vor…